Was tun bei Heuschnupfen?

Juckende Augen, gereizte Haut, eine laufende Nase oder sogar Atemnot. Die Beschwerden von Allergikern zur Frühjahrszeit sind zahlreich. Doch was versteht man unter Heuschnupfen? Wie kommt es zu einer allergischen Reaktion? Und wann fliegen welche Pollen? Und vor allem: Was lässt sich dagegen tun?

Bereits 20% der gesamten Bevölkerung sind betroffen – Tendenz steigend. Dabei lag die Zahl der Allergiker vor etwa 100 Jahren  gerade mal bei 1-2 Prozent.

Was ist Heuschnupfen?

Heuschnupfen ist die Bezeichnung für eine Allergie im Zusammenhang mit dem Blütenstaub von Pflanzen. Die harmlosen Pollen gelangen über die Luft in unseren Organismus. Dort werden sie vom menschlichen Immunsystem als Gefahr wahrgenommen. Es kommt zu einer Überreaktion des Körpers. Die Folgen sind gereizte Haut, entzündete Schleimhäute und tränende Augen.

Wann und warum bekommt man Heuschnupfen?

Die Ursachen für Heuschnupfen sind dabei noch unklar. Studien zeigen: Die Veranlagung an Heuschnupfen zu leiden ist erblich. Für den Fall, dass die Eltern an einer Allergie leiden, liegt die Wahrscheinlichkeit für eine Allergie des Kindes bei etwa 40 – 60%. Leiden die Eltern unter der gleichen Allergie, liegt die Wahrscheinlichkeit noch höher. Auch Erwachsene sind davor nicht gefeit. Pollenallergien können in jedem Alter auftreten, – auch wenn man die Jahre davor nicht betroffen war.

Insbesondere Schwangere und Kinder leiden unter Allergien wie Heuschnupfen. Um negative Folgen für die Entwicklung eines Kindes auszuschließen, sollte man bei der Behandlung besonders achtsam sein. Aber kein Grund zur Panik: Es gibt eine Reihe von Mitteln, die Schwangere bedenkenlos einnehmen können (beispielsweise Unizink 50). Um Restrisiken oder eventuelle Unsicherheiten auszuschließen, sollte ein Arzt oder Allergologe konsultiert werden.

Sportlerin in der AbendsonneEin weiterer Sonderfall: Allergische Anfälle beim Sport. Manche Allergien, zum Beispiel auf Weizenmehl, treten erst im Zusammenhang mit Sport auf. Will man nach dem Essen eine Runde Schwimmen, Joggen oder Fahrrad fahren, können dann leichte allergische Symptome bis zu einem heftigem allergischen Schock die Folge sein. Diese Allergie festzustellen fällt besonders schwer, da die typischen Tests beim Arzt kein Ergebnis liefern. Falls Sie also allergische Symptome im Zusammenhang mit Sport bei sich feststellen, informieren Sie am besten Ihren Arzt über diesen Zusammenhang.

Allergie, Tabletten, PollenEins steht mit Sicherheit fest: Heuschnupfen sollte in keinem Fall auf die leichte Schulter genommen werden. Wird eine Pollenallergie nicht richtig behandelt, kann sich die Allergie ausweiten. Bleibt man untätig, können sich die Beschwerden von Augen und Nase zum Beispiel auf die tiefer gelegenen Bronchien verlagern. Es lohnt sich also vorbereitet zu sein und bereits die ersten Anzeichen von Heuschnupfen zum Beispiel mit Zink zu bekämpfen.

Ich bin gegen Frühblüher allergisch und beginne bereits immer Anfang des Jahres mit der Einnahme von Unizink, sozusagen vorbeugend. Wenn die Symptome an manchen Tagen der Heuschnupfensaison doch mal stärker sein sollten, nehme ich jeweils morgens und abends 1 Tablette. Durch das Präparat haben sich meine Heuschnupfenbeschwerden wie z. B. Augenjucken, Niesanfälle, Müdigkeit deutlich gelindert, ohne dass Nebenwirkungen aufgetreten sind. Auch der Preis ist ok. Daher kann ich Unizink 50 ruhigen Gewissens weiterempfehlen.

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Birgit K., 56 Jahre
Birgit K., 56 Jahre

★★★★★ 5/5

Hilft bei Heuschnupfen! Mir wurde Unizink bei Heuschnupfen empfohlen, seitdem ich es täglich nehme, habe ich seit Frühlingsanfang keine Probleme mit dem Heuschnupfen. Letztes Jahr war das ganz schlimm bei mir im Gegensatz zu diesem Jahr. Auf jedenfall hilft Unizink bei Heuschnupfen, kann ich weiterempfehlen!

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Miriam L., 28 Jahre
Miriam L., 28 Jahre

★★★★★ 5/5

Durch einen Tipp habe ich erfahren, dass Unizink bei Heuschnupfen helfen soll. Habe dann Unizink im Frühjahr für einige Wochen eingenommen. Mein Heuschnupfen ist lange nicht so heftig ausgefallen wie ohne Unizink. Ich bin begeistert. Werde ich nächstes Jahr wieder so machen. Noch ein Plus: Meine Nägel sind nicht mehr so brüchig und sehen auch gesünder aus. Auch hier hat mir Unizink sehr geholfen.

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Susanne T., 43 Jahre
Susanne T., 43 Jahre

★★★★★ 5/5

Zink zur Unterstützung des Immunsystems

Machen einem die Heuschnupfen-Symptome bereits zu schaffen, setzt man auf die schnelle Abhilfe durch Medikamente. Oft kann man sich aber schon vorab gegen den Ausbruch einer Allergie schützen: Das Spurenelement Zink trägt zur Unterstützung des Immunsystems bei. Dadurch kann der Ausbruch von Heuschnupfen und Co. oft verhindert werden.

Besonders durch Eier, Milchprodukte oder Fleisch versorgen wir uns mit dem Spurenelement Zink. Während der Heuschnupfenzeit kann es aber bei Betroffenen auf einmal zu Unverträglichkeiten kommen. Sie leiden an Juckreiz im Mund oder plötzlich anschwellenden Lippen. Man spricht von einer sogenannten Kreuzallergie. Das Immunsystem stuft das in der Nahrung enthaltene Eiweiß als Bedrohung ein. Der Grund ist einfach: Die Struktur der Eiweißbausteine ähnelt der im Blütenstaub enthaltenen Pollen. Der Körper schätzt nun auch die aufgenommene Nahrung fälschlicherweise als Bedrohung ein. Das hat eine temporäre Unverträglichkeit zur Folge. Auch wenn man sonst problemlos Nüsse verträgt, kann es während der Pollenflug Zeit zu einer allergischen Reaktion kommen. Verzichten Sie auf diese Lebensmittel, droht Zinkmangel. Zum Ausgleich ist es ratsam, auf Zink-Präparate (z.B. Unizink 50) zurückzugreifen. Dank der besonderen Schutzhülle passiert Unizink 50 unversehrt den Magen. Erst im Dünndarm entfaltet es seine Wirkung und gibt das Spurenelement Zink frei. Dort kann es optimal vom Organismus aufgenommen werden. Durch die Schutzhülle ist Unizink 50 auch besonders gut magenverträglich. Ein weiterer Vorteil: Unizink 50 ist so dosiert, dass meistens nur 1 Tablette täglich genügt.

Mit der Einnahme des Präparats gelingt es Ihnen, ihren Körper auch zur Heuschnupfenzeit ausreichend versorgen. Studien zeigen, dass die Einnahme von Zink zu einer verringerten Freisetzung von Histamin führen kann. Histamin verstärkt das Allergieleiden. Durch eine richtig dosierte Zinkeinnahme können die Symptome gelindert werden. So lässt sich der Frühling und die warme Jahreszeit in vollen Zügen genießen.

Neben der Linderung von Heuschnupfensymptomen kann die Einnahme von Zink noch bei einer Reihe von weiteren Beschwerden helfen!

8 hilfreiche Tipps, um die Pollenflug-Zeit zu meistern

Medikamente und Augentropfen sind die typischen Mittel gegen Heuschnupfen. Es gibt allerdings eine Reihe von weiteren Möglichkeiten, um die Beschwerden während der Heuschnupfenzeit zu lindern:

  • Getragene Kleidung verstauen

    Getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer ablegen, um die Menge an Pollen im Raum möglichst gering zu halten.

  • Vor dem Schlafengehen duschen

    Vor dem Schlafengehen duschen und vor allem die Haare gründlich waschen.

  • Angepasst lüften

    Beim Lüften auf den Pollenflug achten. Faustregel: Falls sie auf dem Land wohnen, am besten nachmittags oder abends Lüften. In städtischen Gebieten hingegen besser morgens.

  • Pollenschutzgitter

    Pollenschutzgitter an den Fenstern anbringen. Besonders bei Schlafzimmern empfehlenswert um die Belastung mit Pollen zu reduzieren.

  • Lüftung im Auto auslassen

    Falls Sie ein Auto besitzen gibt es auch hier einen Tipp: Schalten Sie die Lüftung nur ein, falls ein Pollenschutzfilter eingebaut ist. Außerdem sollten Sie nach Möglichkeit die Fenster die meiste Zeit geschlossen halten.

  • Keine Tabakwaren konsumieren

    Den Konsum von Tabakwaren einstellen, um die Schleimhäute nicht zu reizen.

  • Nasenduschen durchführen

    Verwenden Sie regelmäßig Nasenduschen, um ihre Schleimhäute vom Pollenstaub zu befreien.

  • Allergieauslöser meiden

    Allergieauslöser (z. B. Gräser oder Birken) im Umfeld meiden. In den Stoßzeiten des Pollenflugs ist es für Betroffene in jedem Fall vorteilhaft, sich in geschlossenen Räumen aufzuhalten.

  • Zink einnehmen

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Gut informiert und vorbereitet mit dem Pollenflugkalender

Haut-Prick-Test

Meist hat man im Frühjahr das Problem, dass man nicht genau weiß, wann es wieder los geht mit der Allergie. Um sich frühzeitig vor einer Reaktion des Körpers zu schützen, hilft ein Blick auf dem Pollenflugkalender. Ein Test beim Arzt verrät, auf welche Pollen das Immunsystem anschlägt. Beim sogenannten Haut-Prick-Test werden verschiedene allergieauslösende Substanzen auf den Arm aufgetragen. Wenn sich nach kurzer Zeit Quaddeln bilden oder eine Rötung auftritt, ist das der Hinweis auf eine Allergie. Das bringt Gewissheit über die verursachenden Pollen und eine bessere Möglichkeit sich vorzubereiten.

Wann man sich schützen muss

Um zu wissen, wann man sich vor allergischen Reaktionen schützen muss, ist es hilfreich einen Blick auf den Pollenflugkalender zu werfen. Haselnuss und Erle eröffnen Jahr für Jahr die Pollenflugzeit. Während viele den Beginn vielleicht im Februar oder März erwarten würden, geht es aber tatsächlich schon im Dezember los. Das bedeutet, dass mitten in der kalten Jahreszeit für mache Allergiker schon die ersten Symptome spürbar werden. Haselnuss und Erle werden deshalb auch als Frühblüher bezeichnet. Den Höhepunkt des Pollenflugs erreichen Sie im März. Die Symptome für Birken- oder Buchenallergiker werden zum Beispiel erst später spürbar. Etwa im April und Mai erreichen Sie ihre Hochphase. Auf Birken reagieren besonders viele Menschen allergisch. Das liegt unter anderem daran, dass die Birke besonders viel Blütenstaub abgibt. Der Pollenflug hält dabei in der Regel relativ lange, nämlich bis Juni an.

Zinkbedarf



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