Neue Studie verspricht Hoffnung bei Autoimmunerkrankungen

5-8 % aller Deutschen leiden an einer Autoimmunerkrankung. Dazu gehören z. B. Schuppenflechte, Rheuma, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Diabetes Typ 1, Zöliakie oder die Schilddrüsenerkrankung Hashimoto Thyreoiditis. Insgesamt gibt es etwa 80.000 bis 100.000 verschiedene Autoimmunkrankheiten, Tendenz steigend. Autoimmunerkrankungen verlaufen oft in Schüben. Die Patienten sind häufig zwischen 20 und 50 Jahre alt.

Sie gehören dazu und möchten Ihr Leiden etwas mildern?

Hoffnung verspricht eine neue Studie (September 2018), die von Wissenschaftlern des Institutes für molekulare und klinische Immunologie an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg mit bestimmten weißen Blutkörperchen, den T-Lymphozyten (T-Zellen) menschlicher Spender, durchgeführt wurde.

Laut dieser aktuellen Studie (1) kann die Anwendung von Zink-Aspartat (Unizink®), einem zugelassenen Arzneimittel zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, vorteilhafte Effekte bei  Autoimmunerkrankungen haben.

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Zufriedene Unizink ® 50 Kunden sagen*:

Isabella L., 20

Lange Zeit hatte ich Probleme mit meiner Haut. Seit ich Unizink 50 einnehme, habe ich diese Probleme nicht mehr!

Isabella L., 20
Stefan K., 42

In meinem Job wird von mir regelmäßig Höchstleistung gefordert. Um mich fit zu halten stärke ich mein Immunsystem daher mit Unizink 50.

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Holger F., 64

Mithilfe von Unizink 50 aus der Apotheke bleibe ich trotz meines fortgeschrittenen Alters sportlich voll in Schwung.

Holger F., 64

Normalerweise schützt uns das Immunsystem vor Infektionen. Bei Autoimmunerkrankungen ist es fehlgeleitet und richtet sich gegen körpereigenes Gewebe, was Entzündungen zur Folge hat. T-Zellen sowie Botenstoffe des Immunsystems spielen dabei eine wichtige Rolle.

Ursächlich werden eine genetische Veranlagung, der Lebensstil (v. a. die Ernährung, da die Darmflora die körpereigene Abwehr maßgeblich beeinflusst), schwere Infektionen, Umweltfaktoren (allgemeine Industriegifte, Kunststoffe, Lösungsmittel, Schwermetalle etc.), Stress, Vitamin D-Mangel, Impfungen etc. diskutiert. Zudem können sich Krebs- und Autoimmunerkrankungen gegenseitig bedingen.

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Daher sollten Betroffene auf eine vitalstoffreiche Ernährung wie die traditionelle Mittelmeerkost, genug Schlaf, ein gutes Stressmanagement (z. B. Entspannungstechniken erlernen), tägliche Bewegung in der Natur (u. a. zwecks Vitamin D-Bildung) und auf eine ausreichende Versorgung mit dem essentiellen Spurenelement Zink achten.

Zink, das bei Lebewesen für viele biologische Prozesse notwendig ist, spielt jedoch nicht nur eine regulative Rolle bei der Aufrechterhaltung der Immunfunktionen.

Dem Spurenelement werden u. a. auch antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben (3).

Achten Sie beim Kauf eines Zinkpräparates auf den Wirkstoff, die Studie bezieht sich auf Zink-Aspartat. Dieses ist in Unizink® enthalten. Mehr Infos finden Sie auch hier.

Arzt Benno Wölfel

„Neben den positiven Effekten wie schöne Haut, Haare und Nägel ist Zink essenziell für das Immunsystem und bei Allergien. Bei einseitiger Ernährung mit unseren Grundnahrungspflanzen wie Getreide kann es jedoch zu Zinkmangelerscheinungen kommen, da Getreide zu wenig von diesem Spurenelement beinhaltet. Wenn Ihr Zinkspiegel suboptimale Werte aufweist, sollten Sie diesen normalisieren. Achten Sie bei der Wahl des Zinkpräparates auf eine optimale Bioverfügbarkeit, die in Form von Zinkaspartat (z. B. Unizink® 50 magenschonende Tabletten) gewährleistet ist.”

 

Dr. med Benno Wölfel, bekannter Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren.

Zinkbedarf



Wie viel Zink sollten Sie täglich zu sich nehmen, damit Sie sich fit und gesund fühlen? Mehr Infos zum Zinkbedarf finden Sie hier.

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Wundheilung



Wie Sie die Wundheilung anregen können.

Bleiben Sie nicht untätig, tun Sie etwas für Ihre Gesundheit!

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Das Informationsangebot bezüglich Ihrer Gesundheit ersetzt keine medizinische Diagnose! Anhand dieser Informationen haben Sie jedoch hilfreiche Hinweise erhalten, sich bewusst mit dem Thema Zinkmangel zu beschäftigen. In jedem Fall sollten Sie es als Anregung nutzen, Ihren Arzt um Rat und ggf. auch um medizinische Hilfe zu bitten.

Literatur:

(1) Guttek K, Wagenbrett L, Reinhold A et al.: Zinc aspartate suppresses proliferation and Th1/Th2/Th17 cytokine production of pre-activated human t cells in vitro. J Trace Elem Med Biol. 2018 Sep;49:86-90. DOI: 10.1016/j.jtemb.2018.05.003.

(2) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-232018/toleranzinduktion-als-option-auf-heilung/, abgerufen am 09.10.18.

(3) Mousavi SM, Djafarian K, Mojtahed A et al: The effect of zinc supplementation on plasma C-reactive protein concentrations: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Eur J Pharmacol. 2018 Jul 19;834:10-16.

Name & Bild der Erfahrungsberichte fiktiv.