Frau macht Notizen

MIT STARKEN IMMUNSYSTEM, CORONAVIRUS
UND GRIPPE TROTZEN

Aufgrund der in Deutschland drohenden Corona-Epidemie machen sich in der Bevölkerung zunehmend Ängste und Panik breit. Bemerkbar macht sich dies vor allem durch die zunehmenden Hamsterkäufe und das Vorfinden leerer Regale in den Supermärkten. Täglich kommen neue Meldungen zur Anzahl der bestätigten Infektionen in Deutschland, Tendenz steigend.

Wie andere Erreger von Atemwegsinfekten kann auch das neuartige Coronavirus (Covid-19) Beschwerden wie Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber auslösen, einige Betroffene leiden ferner an Diarrhö. Dagegen kommen Schnupfen, Halsschmerzen und Niesanfälle bei einer Infektion mit dem neuen Coronavirus eher selten vor. Hauptsymptome sind Fieber, Husten, Atemnot und Fatigue. Besonders gefürchtet sind Lungenentzündungen. Viele Infektionen können aber auch symptomlos verlaufen.

Ob es sich um die gewöhnliche Grippe oder eine Infektion mit dem Coronavirus handelt, kann man letztendlich nur mit einem speziellen Test herausfinden.

7 Tipps zur Prävention, die Sie gerade jetzt befolgen sollten:

  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen

  • Händeschütteln vermeiden

  • Hände aus dem Gesicht fernhalten

  • Geschirr und Wäsche heiß waschen

  • wenn möglich zuhause bleiben

  • Für Luftfeuchtigkeit in Räumen sorgen

  • Ausreichend Trinken

Unser Geheimtipp für Sie: Immunsystem stärken mit Zink

Es ist anzunehmen, dass Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem (Immunsuppression) schneller und wahrscheinlich auch schwerer erkranken, als solche mit einem guten Immunsystem.

Zahlreiche allgemeine Schutzmaßnahmen kurieren bereits im Netz und sollen die Bevölkerung vor einer Ansteckung des Covid-19 bewahren. Die Wichtigkeit einer optimalen Funktion des Immunsystems wurde bislang erstaunlicherweise jedoch nicht thematisiert.

Menschen mit einem geschwächten Abwehrsystem (Immunsuppression) erkranken schneller und mit größerer Wahrscheinlichkeit als solche mit einem guten Immunsystem. Deswegen sind starke Abwehrkräfte derzeit wichtiger denn je, um sich vor dem bösartigen Coronavirus schützen zu können.

An dieser Stelle kommt Zink ins Spiel, zur aktiven Stärkung der körpereigenen Immunabwehr, um dem Erreger erst gar nicht zum Opfer zu fallen.

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Laut dieser aktuellen Studie (1) kann die Anwendung von Zink-Aspartat, einem zugelassenen Arzneimittel zur Behandlung von Zinkmangelzuständen, vorteilhafte Effekte hinsichtlich des Coronavirus haben.

Erhöhtes Risiko für ältere Menschen

Gefährlich kann Covid-19 besonders für ältere Menschen sein. Bei jungen, ansonsten gesunden Patienten beträgt die Sterberate lediglich 0,2 Prozent. Ab einem Alter von 50 Jahren erhöht sie sich sukzessive von 1,3 Prozent (50 bis 59 Jahre) auf 14,8 Prozent bei über 80-jährigen Erkrankten. Kinder insbesondere jüngere, erkranken dagegen nur selten und wenn, verläuft die Infektion bei ihnen eher leicht. Kein einziges Kind unter neun Jahren ist bisher an dem Virus gestorben. Männer sind übrigens gefährdeter als Frauen. Ihre Sterberate wird mit 2,8 Prozent angegeben, die von Frauen mit 1,7 Prozent. Auch Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD), Hypertonie und Krebs können den Krankheitsverlauf erheblich beeinflussen.

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Alexander & Ute S.

Um die Abwehrkräfte zu stärken ist gerade jetzt Unizink 50 aus der Apotheke unser täglicher Begleiter geworden.  Zusätzlich wollen wir nicht auf Vitamin D und Selen verzichten.

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Stefan K., 42

In meinem Job wird von mir regelmäßig Höchstleistung gefordert. Um mich fit zu halten stärke ich mein Immunsystem daher mit Unizink 50.

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Holger F., 64

Mithilfe von Unizink 50 bleibe ich trotz meines fortgeschrittenen Alters vor der Grippe verschont.

Holger F., 64

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Derzeit sollte man Menschenansammlungen möglichst meiden; auf Händeschütteln verzichten; sich regelmäßig die Hände 30 Sekunden lang mit Seife waschen und für ausreichend Luftfeuchtigkeit in den Räumen sorgen. Viel Trinken, hält die Schleimhäute von innen feucht. Ebenso sollte die Husten- und Nies-Etikette beachtet werden.

COVID-19 UND DIE NORMALE GRIPPE IM VERGLEICH

Erkältete FrauDie Virusgrippe und eine Coronavirus Erkrankung ähneln sich sehr. In den meisten Fällen kann eine eindeutige Diagnose lediglich über einen speziellen Test herausgefunden werden. Eines haben beide Erkrankungen jedoch gleich: Medikamente gegen die Viren gibt es bisher nicht.

Symptome

Coronavirus

Der Coronavirus versetzt viele derzeit regelrecht in Panik. Coronaviren lösen jedoch nicht bei jedem schwere Erkrankungen aus. In einigen Fällen verläuft die Ansteckung auch harmlos und macht sich lediglich in Form einer leichten Erkältung bemerkbar. Nichts desto trotz kann eine Ansteckung auch tödlich verlaufen und sollte daher umgehend ernst genommen und dementsprechend behandelt werden.

Grippe

Die Auswirkungen einer Grippe sind dieselben und können gleich wie beim Coronavirus harmlos, aber auch tödlich verlaufen. Typischen Beschwerden beider Erkrankungen machen sich in Form von Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber bemerkbar. In manchen Fällen kann auch zusätzlich Durchfall auftreten.

Übertragung des Erregers

Auch hinsichtlich der Ansteckungswege unterscheiden sich beide Erreger nicht: Übertragen wird er vor allem über Tröpfcheninfektionen, unter anderem Niesen oder Händeschütteln.

Corona-Verdacht: Was tun?

Entscheidend für den Verdacht einer Coronavirus Erkrankung ist vor allem der mögliche Kontakt mit Betroffenen oder der Aufenthalt in den derzeitigen Risikogebieten, wie China oder Italien. Trifft eines dieser Faktoren zu und die Beschwerden ähneln derer einer Grippe, so liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine Coronavirus Erkrankung handelt. In diesem Fall sollte umgehend der behandelnde Arzt oder das zuständige Gesundheitsamt telefonisch alarmiert werden.

Welche Erkrankung ist gefährlicher?

Welche Erkrankung für den Menschen gefährlicher ist, sorgt bei vielen für ordentlich Diskussionen. In Deutschland steigt die Zahl der COVID-19 Fälle stetig und verzeichnet laut Robert Koch-Institut mittlerweile mehr als 70000 bestätigte Fälle. Die gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung durch den Coronavirus wird insgesamt als hoch eingeschätzt. Beide Erreger sind hoch ansteckend und können sich binnen kürzester Zeit in der Masse ausbreiten. Besonders gefährdet sind vor allem ältere Menschen, Menschen mit einem geschwächten Immunsystem oder Personen mit einer bestehenden Vorerkrankung. Diese Risikogruppe sollte sich besonders sorgfältig an die Einhaltung der empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen halten. Die Tipps zur Prävention und die Stärkung des Immunsystems sollten jedoch allgemein bei der Bevölkerung mehr denn je im Vordergrund stehen, um sich möglichst gut vor den Erregern in Acht zu nehmen. Auch für Personen die nicht der Risikogruppe angehören, kann der Virus nämlich tödlich enden.

Arzt Benno Wölfel

„Neben den positiven Effekten wie schöne Haut, Haare und Nägel ist Zink essenziell für das Immunsystem und bei Allergien. Bei einseitiger Ernährung mit unseren Grundnahrungspflanzen wie Getreide kann es jedoch zu Zinkmangelerscheinungen kommen, da Getreide zu wenig von diesem Spurenelement beinhaltet. Wenn Ihr Zinkspiegel suboptimale Werte aufweist, sollten Sie diesen normalisieren. Achten Sie bei der Wahl des Zinkpräparates auf eine optimale Bioverfügbarkeit, die in Form von Zinkaspartat (z. B. Unizink® 50 magenschonende Tabletten) gewährleistet ist.”

 

Dr. med Benno Wölfel, bekannter Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren.

Zinkbedarf



Wie viel Zink sollten Sie täglich zu sich nehmen, damit Sie sich fit und gesund fühlen? Mehr Infos zum Zinkbedarf finden Sie hier.

Autoimmun



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Wundheilung



Wie Sie die Wundheilung anregen können.

Bleiben Sie nicht untätig, tun Sie etwas für Ihre Gesundheit!

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Das Informationsangebot bezüglich Ihrer Gesundheit ersetzt keine medizinische Diagnose! Anhand dieser Informationen haben Sie jedoch hilfreiche Hinweise erhalten, sich bewusst mit dem Thema Zinkmangel zu beschäftigen. In jedem Fall sollten Sie es als Anregung nutzen, Ihren Arzt um Rat und ggf. auch um medizinische Hilfe zu bitten.

Literatur:

(1) Guttek K, Wagenbrett L, Reinhold A et al.: Zinc aspartate suppresses proliferation and Th1/Th2/Th17 cytokine production of pre-activated human t cells in vitro. J Trace Elem Med Biol. 2018 Sep;49:86-90. DOI: 10.1016/j.jtemb.2018.05.003.

(2) https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-232018/toleranzinduktion-als-option-auf-heilung/, abgerufen am 09.10.18.

(3) Mousavi SM, Djafarian K, Mojtahed A et al: The effect of zinc supplementation on plasma C-reactive protein concentrations: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Eur J Pharmacol. 2018 Jul 19;834:10-16.

Name & Bild der Erfahrungsberichte fiktiv.